19.04.2016
CDU-Stadtverband Freudenstadt zu Besuch bei der Firma Wissinger GmbH
Freudenstadt. Immer auch und gerade bei heimischen Wirtschaftsunternehmen Interesse und Präsenz zu zeigen, gehört zum Credo des CDU-Stadtverbandes Freudenstadt. So galt es dieses Mal, sich über die Firma Wissinger GmbH im Industriegebiet Wittlensweiler Straße zu informieren. Mitglieder des Stadtverbandes, unter ihnen der Vorsitzende Dr. Gerolf Hau und Oberbürgermeister Julian Osswald konnte der geschäftsführende Gesellschafter der Firma Wissinger, Peter Schulz, in dem fortschrittlichen, von viel Licht durchfluteten und mit neuester digitaler Großformatdrucktechnik gespickten Betrieb begrüßen. Vor weniger als zehn Jahren in Alpirsbach erworben, infolge gutem Know-how und zukunftsorientierter Technologien auf Wachstum gebracht, war eine Expansion des Unternehmens Wissinger GmbH innerhalb weniger Jahre notwendig geworden. So konnte in Freudenstadt vor ca. zwei Jahren das zeitgemäße Betriebsgebäude errichtet werden. Ein Projekt, dessen erfolgreiche Realisierung auch einer stets aktiven und äußerst positiven Zusammenarbeit mit den zuständigen Gremien der Stadt Freudenstadt zu verdanken war, wie Schulz besonders hervorhob. Die Besucher des CDU- Stadtverbandes interessierten sich neben den hergestellten Produkten insbesondere auch für die Arbeitsbedingungen des Teams. 25 Mitarbeiter aus technischen und kaufmännischen Berufen bilden eine hochspezialisierte Stammmannschaft, um mit Hilfe spezieller Großformatdruck- und Schneidemaschinen bis zu 5 Meter breite Bahnen herzustellen, die Messebauer und Werbetechniker sowie Industrieunternehmen zu schätzen wissen. Hierbei kommen ausschließlich umweltverträgliche Drucktechniken zur Anwendung. Dank zunehmenden Auftragseingangs gelang es den Umsatz zufriedenstellend zu steigern, so dass auch problemlos eventuell anstehende Vergrößerungen und Ausbauten des Betriebes in Frage kommen. Dabei sind die vorausschauenden Planungen von Seiten der Stadt Freudenstadt besonders hervorzuheben, war zu hören. Die Besucher konnten sich erneut von der guten Zusammenarbeit von Stadt und heimischer Industrie und Wirtschaft überzeugen, verbunden mit technologischer Aktualität und nachgefragter Spezialisierung sowie hervorragenden Arbeitsbedingungen für die Belegschaft.

19.04.2016
Flüchtlingshilfe: Staatssekretär Fuchtel greift Strategiespiel auf / Test in Empfingen / Schnelle Berufsorientierung für junge Syrer
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19.04.2016
Staatssekretär Fuchtel besucht Hans Müll persönlich / Gratulation an langjährigen CDU-Vorsitzenden
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19.04.2016
Hersteller von Verpackungsmaschinen peilt 40 Millionen-Umsatz an/Landtags- und EU-Abgeordneter besuchen Weltmarktführer in Pfalzgrafenweiler
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16.02.2016
Baiersbronn/Loßburg. Nachdem im Spätsommer 2015 schon die Verkehrssituation in den Städten Horb und Freudenstadt analysierte wurden, stand nun für den Staatssekretär Im Bundesverkehrsministerium Norbert Barthle auf Einladung des Landtagsabgeordneten Norbert Beck die Gemeinden Baiersbronn und Loßburg auf dem Programm. Prognosen zufolge wird bis 2030 sich der PKW-Verkehr in Deutschland um 13 %, der LKW-Verkehr sogar um 40 % erhöhen. Das derzeitig von Grün-Rot regierte Baden-Württemberg unter Verkehrsminister Winfried Hermann hat in dieser Legislaturperiode in Baden-Württemberg nur eine Bundesstraße verwirklicht und den Rest der Mittel in den Erhalt der Straßen gesteckt. „Das ein grüner Minister natürlich Radwege priorisiere, stehe für das führende Wirtschaftsland Baden-Württemberg im totalen Gegensatz“, so Norbert Beck. Minister Hermann schmückt sich mit fremden Federn, wenn er sagt er habe über 1 Milliarde Euro in den Straßenbau gesteckt. Fakt ist: Die hohen Investitionen sind den gestiegenen Zuweisungen des Bundes zu verdanken. Grün-Rot hat keine eigenen Planungen begonnen, laufende Planungen gestoppt und sogar die Planungsmittel abgesenkt.  Durch die nicht begonnenen Projekte in Baden-Württemberg, wurden die SWING-Mittel (nicht abgerufene Gelder für den Straßenbau) im Bund frei für andere Bundesländer. So kamen nach offiziellen Schätzungen circa 100 Millionen Euro an Mittel anderen Bundesländern zu Gute.

 

Der Entwurf des neuen Bundesverkehrswegeplans wird kurz vor den Osterferien veröffentlicht, so Staatssekretär Norbert Barthle. Dabei werden viele Kriterien wie z.B. Wirtschaftlichkeit, Kosten-Nutzen, Belastung, Dringlichkeit und Umweltaspekte zur Einstufung des Projekts zu Grunde gelegt. Nun hat auch noch Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt ein Milliardenpaket für die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur vorgestellt. Insgesamt werden 2,7 Milliarden Euro investiert, davon fließen 1,5 Milliarden Euro in Lückenschlüsse bei Autobahnen und Bundesstraßen, 700 Millionen Euro in Neubauprojekte und 500 Millionen Euro in Modernisierungen. Auch das Brückenprogramm wird auf 1,5 Milliarden Euro aufgestockt. Zudem steigen bis zum Jahr 2018 die Mittel für die Erhaltung von Bundesfernstraßen von 2,5 Milliarden Euro (2013) auf dann rund 3,9 Milliarden Euro an.

 

"Baden-Württemberg hat mit 15 Maßnahmen die größte Anzahl an Projekten und erhält aus dem Milliardenprogramm 537 Millionen Euro. Mit dieser Modernisierungsoffensive bringen wir den Straßenbau enorm voran. Die Baumaßnahmen können sofort beginnen, damit die moderne Verkehrsinfrastruktur den Bürgern schnell zur Verfügung steht. Nachdem sich die grün-rote Landesregierung in der Vergangenheit nur sehr zurückhaltend für die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur in Baden-Württemberg eingesetzt hat, hoffe ich, dass das Land jetzt die Chance der Zusatzmittel nutzt, so Barthle. Das Land muss in der Lage sein, seinem gesetzlichen Planungsauftrag nachzukommen und die baureifen Projekte nun schnell realisieren. Die Fachleute der zuständigen Landesverwaltung wurden in ihrer Arbeit zuletzt oft durch ihre politische Hausspitze ausgebremst. Wie die Erfahrung zeigt, dauert es in Baden-Württemberg von der Planung und der Baufreigabe bis zum Baubeginn oft unverhältnismäßig lange." Mit einem Aufgabenkatalog reiste Barthle zurück nach Berlin um die zwei Gemeinden über den aktuellen Stand der Planungen im Nachgang zu informieren.

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16.02.2016 | Roth
Freudenstadt. Rund 50 Besucher, unter ihnen Oberbürgermeister Julian Osswald, Bürgermeister Gerhard Link und viele Kreis- und Gemeinderäte auch aus umliegenden Gemeinden, konnte der stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende Dr. Gerolf Hau zur Einstimmung in den Landtagswahlkampf in der Kornscheuer in Musbach begrüßen. Eingeladen hatte der CDU Stadtverband Freudenstadt und der Landtagsabgeordnete Norbert Beck. 

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07.12.2015
Mitgliederversammlung des Stadtverbandes der CDU in Alpirsbach
von Gabriele Adrian Die alle besonders interessierende Frage, noch relativ zurückhaltend formuliert, lautete während der Mitgliederversammlung der CDU in Alpirsbach: „Was wird in Alpirsbach wichtig?“ Dass sich dahinter das Thema Bürgermeisterwahl im kommenden Jahr verbarg, schien jedoch für die Anwesenden glasklar. Mit einem freundlichen Willkommensgruß leitete Stadtverbandsvorsitzende Maria Klink die Versammlung ein, um zügig zum ersten Tagesordnungspunkt, der Vorstellung der Zweitkandidatin zur Landtagswahl, Juliane Vees, überzugehen. Die 49-jährige Kandidatin aus Weitingen bei Eutingen im Gäu, Bäuerin und Mutter von 3 erwachsenen Kindern, bekleidet nun schon seit 16 Jahren ihr Amt als Kreisrätin im Landkreis Freudenstadt und ist gerade in die dritte Amtsperiode als Präsidentin des Landfrauenverbandes Württemberg-Hohenzollern gewählt worden. Als langjähriges CDU-Mitglied liegen ihr ganz besonders die vielfältigen Anliegen, die sich mit Frauen, Familien und Kindern befassen, am Herzen, als Präsidentin des Landfrauenverbandes rücken die Sorgen der Landwirtschaft in den Vordergrund. Viele Probleme, gerade die Bevölkerung im ländlichen Raum betreffend, gilt es politisch durchzusetzen, war zu hören. Die bessere Verkehrsanbindung etwa an die Autobahnen, die notwendige Hochbrücke in Horb, der Freudenstädter Tunnel waren Beispiele, die sie erwähnte. Auch eine bessere und vor allem schnellere Internetanbindung forderte Vees, hier sei zwar schon Manches geleistet worden, aber in einigen Gemeinden hapere es doch sehr. Die Arbeitsplatzfragen, auch und gerade für Frauen, beschäftigen die Politikerin, ebenso Schul- und Kinderbetreuungsprobleme wie auch der Aspekt des demografischen Wandels, der zur Folge haben wird, dass immer mehr ältere und alte Menschen adäquat versorgt werden müssen. Sie thematisierte weiterhin den Hausärztemangel gerade in kleineren Gemeinden, die Frage optimaler Krankenhausversorgung im Kreis, wie auch weiterhin notwendige Industrieansiedlungen und die Unterstützung handwerklicher Betriebe, die alle zusammen die notwendigen Arbeitsplätze sichern können. Auch die Förderung des Ehrenamtes sah Vees als unerlässlich. Sie pries quasi als Zauberformel die „drei T's – Talent, Technologie und Toleranz“; „dafür möchte ich eintreten“, beteuerte Juliane Vees unter großem Applaus der Anwesenden. Maria Klink berichtete über die vergangene Wahlperiode und hob hervor, dass die CDU sich zusammen mit den Freien Wählern zur vergangenen Kommunalwahl für einen „verjüngten Gemeinderat“ eingesetzt habe, und dass CDU-Mitglied Manuel Bergmann als jüngster Gemeinderat ins Gremium gewählt wurde. Themen der vergangenen Sitzungen des Stadtverbandes waren die Finanzen der Gemeinde gewesen, wie auch „Schullandschaft, Nachmittags- und Ferienbetreuung“. Nach diesbezüglichen Eingaben an die Verwaltung wurden jedoch die Ideen bezüglich der Kinderbetreuung stets abgelehnt, registrierte die Vorsitzende resigniert. Bei den anstehenden Vorstandswahlen wurde Maria Klink einstimmig zur Vorsitzenden wiedergewählt, Stellvertreter blieb Manuel Bergmann und Patrick Grünenwald wurde als Schriftführer in seinem Amt bestätigt. Neu ins Gremium wählten die Mitglieder Christiane Schmitt zur Beisitzerin. Zur Frage der Zukunft von Alpirsbach gab es viele Meinungen und Diskussionsbeiträge. Einig waren sich jedoch alle, dass in Alpirsbach etwas geschehen müsse und die Zerstrittenheit, in der sich der Gemeinderat für die Öffentlichkeit präsentiere, dem Image der Stadt sehr schade. „Es muss in Bälde etwas geschehen!“, forderte der ehemalige Bürgermeister Peter Dombrowsky, der auch bemängelte, dass nichts bewegt würde und sich die Gemeinderäte mehr mit Satzungen beschäftigten als um die in der Gemeinde zu lösenden Probleme. „Es muss wieder Leben entstehen!“, war zu hören. Einen Neuanfang forderten die CDU-Mitglieder, die auch anregten, dass sich die Bürger selbst mit den anstehenden Problemen beschäftigen müssten.

07.12.2015
Tag der freien Schulen ermöglicht viele Fragen.
Landtagsabgeordneter Norbert Beck (CDU) besucht Oberlinhaus.
Am 20. November 2015 fand wieder der diesjährige „Tag der Freien Schulen“ in Baden-Württemberg statt. Unter dem Motto „Schenken Sie uns eine (Schul-)Stunde Ihrer Zeit“ war der Landtagabgeordnete Norbert Beck zu Besuch im Oberlinhaus in Freudenstadt. Nach dem einführenden Bericht Becks über seine Arbeit im Landtag als stellv. Petitionsausschussvorsitzender kamen die Schülerinnen und Schüler zu Wort. Nach anfänglicher Unsicherheit unter den Augen des Fachlehrers Kristian Munk und nach der ersten zögerlichen Frage, zeigte sich, dass die Jugendlichen sehr wohl politisch interessiert sind. So wurde vor allem die Flüchtlingspolitik thematisiert: Die Frage einer Schülerin, „warum der Landkreis Freudenstadt so viele Flüchtlinge aufnehmen muss?“, beantwortete Beck, dass dies ein subjektives Empfinden darstellt. Bzgl. des „Königsteiner Schlüssels“ müssen alle Länder der Bundesrepublik Deutschland an der gemeinsamen Finanzierung und Unterbringung der Flüchtlinge gleich teilhaben. Der Anteil, den ein Land danach tragen muss, richtet sich zu zwei Dritteln nach dem Steueraufkommen und zu einem Drittel nach der Bevölkerungszahl. Die Solidarität der Europäischen Länder fordert Beck, weil Deutschland dies nicht allein bewältigen kann. Er erinnerte auch an die Worte der Bundeskanzlerin „Wir schaffen das“, wie dies in der Bevölkerung verstanden wurde mit der Bedeutung, dass wir die Flüchtlinge alle willkommen heißen. Er machte deutlich, dass Baden-Württemberg in diesem Jahr ca.100.000 Flüchtlinge aufnimmt, in den Vorjahren waren dies jährlich 25.000. „Die Not der Menschen muss gewaltig sein, ihre Heimat zu verlassen. Um den Zustrom der Flüchtlinge zu begrenzen, hat die Bundesregierung die sechs Westbalkanländer zu sicheren Herkunftsländern deklariert. Derzeit liegt die Anerkennungsquote aus diesen Ländern bei 0,3 %.“ Weiter angesprochene Themen der Schüler waren der Nationalpark und die Berufsaussichten der zukünftigen Erzieherinnen und Erzieher. Im Vorfeld der Unterrichtsstunde besuchte Beck den Leiter und Direktor des Oberlinhauses Hans-Henning Averbeck und informierte sich über die aktuellen Entwicklungen der Schulen des Oberlinhauses. Weitere Punkte des Austausches bildeten die Themen der Finanzierung der privaten Schulen sowie die schulpolitischen Entwicklungen in Baden-Württemberg. Beck machte im Gespräch die Haltung der CDU deutlich. Die CDU stehe weiterhin für ein differenziertes Schulsystem. Die grün-rote Landesregierung wolle ein Einheitsschulsystem und die Haupt- und Realschule aussterben lassen. „So bleiben viele Schüler auf der Strecke“, so resümierte Beck abschließend. Bilder: Norbert Beck steht „Rede und Antwort“ bei den Schülerinnen und Schülern. Foto: Roth

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