29.06.2016
Liebe Freundinnen und Freunde, unser Sommerprogramm des CDU Kreisverbandes Freudenstadt ist fertig. Herzlichen Dank an alle Beteiligten, vor allem an unsere Initiatorin und Vorsitzende der Senioren Union Maria Klink. Ich freue mich auf alle Termine. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.
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29.06.2016
Liebe Freundinnen und Freunde, unser Sommerprogramm des CDU Kreisverbandes Freudenstadt ist fertig. Herzlichen Dank an alle Beteiligten, vor allem an unsere Initiatorin und Vorsitzende der Senioren Union Maria Klink. Wir freuen uns auf alle Termine. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.
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14.06.2016
Verzicht aufs Stellvertreter-Amt
Thomas Kreidler aus CDU-Kreisvorstand ausgeschieden
Quelle: Südwest-Presse Kreis Freudenstadt/Glatten. Thomas Kreidler - derzeit Interims-City-Manager in Horb und CDU-Stadtverbandsvorsitzender - stand für eine Kandidatur als stellvertretender Kreisvorsitzender nicht mehr zur Verfügung. Fünf Jahre hatte er sich in diesem Amt im Kreisverband engagiert. Kreidler (auf dem Bild links) hatte parteiintern gegen Beck bei der Nominierung für die Landtagswahl kandidiert, war jedoch unterlegen. "Es gab Dinge, die dann halt so waren, wie sie waren", sagte Kreidler dazu, als er beim CDU-Kreisparteitag am Freitagabend in Glatten verabschiedet wurde. Norbert Beck bedankte sich ausdrücklich bei ihm "für die fünf aktiven Jahre im Kreisvorstand" - durchaus herzlich und jedenfalls nicht spürbar nachtragend. Kreidler dankte seinerseits "für eine spannende Zeit im Kreisvorstand, die ich auch nicht missen möchte".

14.06.2016
Als "Juniorpartner" voller Elan
CDU-Kreisparteitag: Norbert Beck über Koalition mit den Grünen und Arbeit im Landtag
Quelle: Südwest-Presse Eine trotz des Beginns der Fußballeuropameisterschaften gute Mitgliederpräsenz, ein neuer Vorstand und ein Kreisvorsitzender, der kurz nach dem Start der grün-schwarzen Koalition in Stuttgart kein Geheimnis daraus macht, dass er sich mit der Rolle des "Juniorpartners der Grünen" noch etwas schwer tut - Norbert Beck hatte als Landtagsabgeordneter beim CDU-Kreisparteitag am Freitag in Glatten jedenfalls einiges zu erzählen. Kreis Freudenstadt/Glatten.Obwohl sich Norbert Beck - und vermutlich auch seine Parteifreunde - erst noch an die Rolle des "Juniorpartners" gewöhnen muss, scheint dem alten und neuen Kreisvorsitzenden die Rückkehr in die Regierungsverantwortung aber gutzutun - Becks "spürbarer Elan" wurde jedenfalls auch vom CDU-Bundestagsabgeordneten und Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel positiv erwähnt. Unter den knapp 60 stimmberechtigten Mitgliedern, die ins Sportheim nach Glatten gekommen waren - um dort auch den neuen CDU-Kreis-Vorstand zu wählen - waren unter anderen Horbs Oberbürgermeister Peter Rosenberger, Ex-Staatssekretär Norbert Schneider, Eutingens Bürgermeister Armin Jöchle, der ehemalige Freudenstädter Bürgermeister Gerhard Link und Homag-Firmengründer Gerhard Schuler. Sorge bereite ihm, so Norbert Beck, der Mitgliederschwund von 546 noch vor gut einem Jahr auf 502 im Moment. Bedauern äußerte er auch darüber, dass einigen der Kollegen der Wiedereinzug ins Landesparlament wegen der Stimmenverluste der Christdemokraten versagt geblieben ist; die Anzahl der Abgeordneten sei von 60 auf 42 geschrumpft. Entstandene Lücken versuche man nun, mit Betreuungsabgeordneten zu überbrücken. Gerade als "Juniorpartner der Grünen" sei es wichtig, "in der Fläche vertreten zu sein". Die zurückliegenden Koalitionsverhandlungen mit den Grünen bezeichnete Beck als "schwierig". Jetzt sei man vom Wähler aber angehalten, die Zukunft des Landes gemeinsam und erfolgreich zu gestalten. Für beide Koalitionspartner gelte: "Das Land kommt zuerst". Beck gab bekannt, dass er auch in der jetzigen Wahlperiode das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden im Petitionsausschuss innehaben wird und zudem Mitglied im Ausschuss für Kultus, Jugend und Sport geworden sei. Aller Voraussicht nach werde er auch die Rolle des sportpolitischen Sprechers der CDU-Fraktion im Landtag übernehmen. In Sachen Bildungspolitik habe man im Koalitionsvertrag vereinbart, allen Bildungseinrichtungen die notwendigen Freiräume zu geben und für "gelingende Übergänge" der verschiedenen Schularten zu sorgen. Einen hohen Stellenwert habe für ihn auch das Thema Digitalisierung, das als Standortfaktor zunehmend an Bedeutung gewinne - wirtschaftlich und auch im privaten Bereich. In Sachen innere Sicherheit sei man "von Spitzenpositionen" unter der ehemaligen CDU-Regierung "ins Mittelmaß abgerutscht", meinte Beck. Das müsse sich ändern. Bei der Flüchtlingspolitik begrüßte er das Anfang November in Kraft getretene Maßnahmenpaket der Bundesregierung, das die "dringend erforderliche Verschärfung des Asylrechts" enthalte. Die "Rechts- und Werteordnung" habe für alle, auch für die Menschen aus anderen Kulturkreisen, zu gelten - "und das ist auch nicht verhandelbar." In "keiner Weise akzeptabel" seien für ihn auch die antisemitischen Äußerungen des AfD-Abgeordneten Wolfgang Gedeon. In finanzieller Hinsicht hat die Kreis-CDU gemäß dem von Gabriele Reich verlesenen Kassenbericht im Jahr 2014 einen Überschuss von 3800 Euro und im Jahr 2015 sogar einen Überschuss von 10200 Euro erwirtschaftet. Grund dafür waren 90 neu geworbene Mitglieder, deren Zuwachs durch 42 Verluste im Jahr 2016 zwischenzeitlich aber wieder teilweise relativiert wurde. Der CDU-Kreisvorstand wurde von der Versammlung einstimmig entlastet. Der gesamte CDU-Kreisvorstand stand zur Wahl. Norbert Beck wurde als Kreisvorsitzender mehrheitlich bestätigt (44 Ja-Stimmen, sechs Nein-Stimmen, fünf Enthaltungen). Stellvertretende Kreisvorsitzendesind Gabriele Reich und Andreas Züfle (neu). Die bisherigen Stellvertreter Andreas Bombel und Thomas Kreidler standen nicht mehr zur Verfügung. Kreisschatzmeister: Dr. Gerolf Hau Kreisschriftführer: Joachim Gölz Pressereferentin: Martina Surgalla Internetbeauftragter: Patrick Speiser Beisitzer (in der Reihenfolge der Stimmen-Anzahl) Maria Klink, Elli Krauth, Pascale Peukert, Juliane Vees, Heinz Hornberger, Helga Liepelt und Peter Rosenberger, Dr. Rolf Lautenschlager, Gerhard Munding jun., Michael Kessler, Johannes Kettenhofen, Andreas Bombel, Alexander Ender, Timo Moll, Julian Oswald.

19.04.2016
CDU-Stadtverband Freudenstadt zu Besuch bei der Firma Wissinger GmbH
Freudenstadt. Immer auch und gerade bei heimischen Wirtschaftsunternehmen Interesse und Präsenz zu zeigen, gehört zum Credo des CDU-Stadtverbandes Freudenstadt. So galt es dieses Mal, sich über die Firma Wissinger GmbH im Industriegebiet Wittlensweiler Straße zu informieren. Mitglieder des Stadtverbandes, unter ihnen der Vorsitzende Dr. Gerolf Hau und Oberbürgermeister Julian Osswald konnte der geschäftsführende Gesellschafter der Firma Wissinger, Peter Schulz, in dem fortschrittlichen, von viel Licht durchfluteten und mit neuester digitaler Großformatdrucktechnik gespickten Betrieb begrüßen. Vor weniger als zehn Jahren in Alpirsbach erworben, infolge gutem Know-how und zukunftsorientierter Technologien auf Wachstum gebracht, war eine Expansion des Unternehmens Wissinger GmbH innerhalb weniger Jahre notwendig geworden. So konnte in Freudenstadt vor ca. zwei Jahren das zeitgemäße Betriebsgebäude errichtet werden. Ein Projekt, dessen erfolgreiche Realisierung auch einer stets aktiven und äußerst positiven Zusammenarbeit mit den zuständigen Gremien der Stadt Freudenstadt zu verdanken war, wie Schulz besonders hervorhob. Die Besucher des CDU- Stadtverbandes interessierten sich neben den hergestellten Produkten insbesondere auch für die Arbeitsbedingungen des Teams. 25 Mitarbeiter aus technischen und kaufmännischen Berufen bilden eine hochspezialisierte Stammmannschaft, um mit Hilfe spezieller Großformatdruck- und Schneidemaschinen bis zu 5 Meter breite Bahnen herzustellen, die Messebauer und Werbetechniker sowie Industrieunternehmen zu schätzen wissen. Hierbei kommen ausschließlich umweltverträgliche Drucktechniken zur Anwendung. Dank zunehmenden Auftragseingangs gelang es den Umsatz zufriedenstellend zu steigern, so dass auch problemlos eventuell anstehende Vergrößerungen und Ausbauten des Betriebes in Frage kommen. Dabei sind die vorausschauenden Planungen von Seiten der Stadt Freudenstadt besonders hervorzuheben, war zu hören. Die Besucher konnten sich erneut von der guten Zusammenarbeit von Stadt und heimischer Industrie und Wirtschaft überzeugen, verbunden mit technologischer Aktualität und nachgefragter Spezialisierung sowie hervorragenden Arbeitsbedingungen für die Belegschaft.

19.04.2016
Flüchtlingshilfe: Staatssekretär Fuchtel greift Strategiespiel auf / Test in Empfingen / Schnelle Berufsorientierung für junge Syrer
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19.04.2016
Staatssekretär Fuchtel besucht Hans Müll persönlich / Gratulation an langjährigen CDU-Vorsitzenden
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19.04.2016
Hersteller von Verpackungsmaschinen peilt 40 Millionen-Umsatz an/Landtags- und EU-Abgeordneter besuchen Weltmarktführer in Pfalzgrafenweiler
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